Die Protestaktionen gegen Google in Hamburg und Berlin stoppen den Vormarsch von Google. Der Konzern nimmt Suchbegriffsvorschläge mit #HateSearch wie „Flüchtlinge erschiessen“ oder „Türken xxx“ aus der Suchmaschine. Das Google-Zentrum in Kreuzberg wird von Bürgerinitiativen wegen Gentrifizierung verhindert.

Die Europäische Kommission verhängt die höchste Wettbewerbsstrafe mit 4,3 Mrd. Euro gegen Google Android. In den USA sprechen Menschen über die Zerschlagung von Google. Warum waren diese Kämpfe gegen einen der mächtigsten Konzerne erfolgreich? Wie gefährdet der Datenwerbekonzern Google Unternehmen, Verbraucher*innen, Demokratie und Menschenrechte?

Goliathwatch und das neue Netzwerk „Konzernmacht begrenzen“ kämpfen für ein Kartellrecht, dass Märkte weltweit sozial-ökologisch entmachten soll. Mit Vertreter*innen beider Initiativen diskutiert die W3, wie es möglich und warum es notwendig ist, Kämpfe für eine gerechtere Digitalisierung zu führen.

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Auf: www.w3-hamburg.de

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