Games bieten jungen Menschen die Chance, von Rezipient*innen zu Kulturschaffenden zu werden. Welchen Einfluss wird Gaming auf die Arbeit von Kulturinstitutionen haben? Welche Bildungschancen bieten digitale Spiele? Wie lassen sich digitale Spiele mit analogen Aktionen verbinden? Das Magazin gibt an der Praxis orientierte Antworten.

Das Ab- und Eintauchen in andere Welten macht den Reiz des Spiels und des Spielens aus. Digitale Spiele prägen die Freizeit von Millionen Menschen. Sie sind nicht nur Unterhaltungsmedium, sondern auch künstlerisches Ausdrucksmittel. Und sie sind global gelebte Jugendkultur. Aktive Medienpädagogik trägt dazu bei, die kritisch-kreative Auseinandersetzung mit dem Medium zu unterstützen. Gezielt als Kommunikations- und Interaktionsmittel eingesetzt, können digitale Spiele auch dabei helfen, analoge Problemlösungsstrategien zu entwickeln. Games ermöglichen Perspektivwechsel. Sie bieten jungen Menschen die Chance, vom Rezipienten zum Kulturschaffenden zu werden.

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Auf: www.lkd-nrw.de

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