Kinder und Jugendliche haben eine eigene Perspektive auf gesellschaftliche Themen und Entwicklungen. Sie sind unmittelbar von Entscheidungen betroffen, die Erwachsene heute fällen. Sie wollen sich in ihrem Wohnort beteiligen – und das nicht nur bei vermeintlich offensichtlich kinder- und jugendrelevanten Themen.

Da in jedem Politikfeld auch immer Kinder und Jugendliche betroffen sind, muss Jugendbeteiligung als Querschnittsaufgabe gedacht werden. Deshalb sollte Bürgerbeteiligung grundsätzlich immer auch Jugendbeteiligung sein. Doch wie gelingt es, Kinder und Jugendliche auf kommunaler Ebene erfolgreich – und das bedeutet vor allem wirkungsvoll sowie alters- und interessengerecht – zu beteiligen? Mit welchen Formaten werden sie erreicht? Wie lassen sich Kinder und Jugendliche so stärken, dass sie ihre Interessen selbstbestimmt und selbstverantwortlich vertreten können?

Schwerpunkt des Seminars der Stiftung Mitarbeit ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommune und im Wohnumfeld.

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Auf: www.mitarbeit.de

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