Ziel des Wettbewerbs ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern. Das Anliegen ist, benachteiligten oder vom Abstieg bedrohten Quartieren eine Zukunftsperspektive zu geben.

Dazu sind Aktivitäten notwendig, die die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern; die Vielfalt der Bewohner*innen anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren; die Integration und das Zusammenleben fördern; das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Die Komplexität der Problemlagen erfordert ein integriertes Vorgehen in Kooperation unterschiedlichster Akteure aus Staat, Kommune, (Wohnungs-) Wirtschaft, Wohlfahrt und Zivilgesellschaft. Die wesentlichen Handlungsbereiche sind: Bürgermitwirkung, Stadtteilleben, soziale Integration, Lokale Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung, Quartierszentren, Stadtteilbüros, Infrastruktur, Schule im Stadtteil, Gesundheit, Wohnen, Öffentlicher Raum, Wohnumfeld und Ökologie.

Dies sind zugleich die Themenschwerpunkte des Wettbewerbs. Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss. Die vollständigen Bewerbungskriterien sowie ein Teilnahmeformular stehen auf der Veranstalter-Website zum Download bereit.

Bewerbungsschluss ist der 29. Juli 2019.

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Auf: www.preis-soziale-stadt.de

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