Eine repräsentative Studie der Robert Bosch Stiftung gibt Auskunft über die Einstellung der Bevölkerung zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen. Das Ergebnis zeigt deutliche regionale Unterschiede sowie Unterschiede bei der Art der Vielfalt.

Insgesamt stärkt die Akzeptanz von Vielfalt den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Mehrheit der Deutschen empfindet das Zusammenleben mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen als bereichernd und weniger als Gefahr. Gleichzeitig gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern und den unterschiedlichen Gruppen.

So ist die Offenheit gegenüber Menschen mit Behinderung und nicht-heterosexueller Orientierung, aber auch gegenüber Menschen aus anderen Herkunftsländern sehr hoch, die Akzeptanz religiöser Vielfalt hingegen deutlich niedriger. Die größten Vorbehalte gibt es gegenüber sozioökonomisch Schwachen (58 Punkte) und gegenüber Religion und religiöser Vielfalt (44 Punkte).

weiterlesen ⇥

Auf: www.jugendhilfeportal.de

STADTKULTUR HAMBURG