Wir kennen alle die Situation, dass zu unseren Veranstaltungen vielfach ein bekanntes Publikum kommt. Ein Grund hierfür liegt darin, dass Veranstaltungen oftmals aus der Perspektive der Vielen geplant werden und somit andere Teile der Gesellschaft ausschließen.

Wie es gelingt die Planung von Veranstaltungen vielfaltssensibel zu gestalten, um eine größtmögliche Öffnung für alle möglichen Teilnehmer*innen zu erzielen, wollen wir in diesem Seminar beleuchten.

Der Workshop der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg am 31. August 2019 in der W3 richtet sich an Akteur*innen, die im zivilgesellschaftlichen Bereich Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen anbieten. Es sind besonders auch Kolleg*innen aus der politischen Erwachsenenbildung angesprochen.

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Auf: www.boell.de

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STADTKULTUR HAMBURG