Am 28. Oktober 2019 beginnt in Frankfurt am Main die internationale Konferenz, die die Entwicklung der kulturellen Bildung seit der „Seoul Agenda“ der UNESCO von 2010 kritisch untersucht.

150 Expert*innen aus 44 Ländern werden berichten, ob und wie sich der Zugang und die Teilhabe an kultureller Bildung weiterentwickelt hat und ob die Ziele dieser Agenda erreicht wurden.

Im Mittelpunkt stehen dabei die künstlerischen Schulfächer Kunst, Musik, Theater und auch Tanz, der in manchen Ländern ebenfalls in Schulen verankert ist. Die UNESCO und alle ihre Mitgliedsstaaten sowie die Konferenz-Veranstalter gehen davon aus, dass die allseits geforderte kulturelle Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen nur gewährleistet ist, wenn Schulen das leisten. Nur dann kann wirklich jede*r sich in diesen Bereichen bilden, unabhängig von Lebensort und sozialer Situation. Und nur dann können qualifizierte Lehrkräfte unterrichten und künstlerische Projekte in pädagogisch-fachlicher Qualität anleiten

Am Donnerstag, den 31. Oktober 2019 gibt die Stadt Frankfurt einen offiziellen Empfang im Kaisersaal des Römers, Bildungsdezernentin Sylvia Weber und die Präsidentin des Deutschen Kulturrates, Prof. Susanne Keuchel wird die Gäste begrüßen.

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