Popmusik hat unsere Alltagskultur geprägt. Schon in ihren ersten Anfängen hat sie zwischen „Selbstvergewisserung“ und „Selbstvermarktung“ oszilliert.

Es ist an der Zeit, über den Anteil der in Deutschland produzierten Popmusik zu diskutieren – über unsere Verantwortung für die historische Bedeutung und eine angemessene, für die Gegenwart nutzbare Form der digitalen Archivierung.

An dieser popkulturellen Diskussion am 28. September 2019 im Institut für Kultur- und Medienmanagement in Hamburg beteiligen sich u.a. Thomas Hecken, Christoph Jacke, Mark Chung, Gabriele Rohman und Diedrich Diederichsen.

STADTKULTUR HAMBURG