„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Wo kommst du her?“. Wenn es darum geht, warum auch Fragen, die vielleicht nicht böse gemeint sind, trotzdem rassistisch sein können, blocken viele ab.

Alice Hasters erklärt es trotzdem – gerade deswegen. Sie schreibt in ihrem neu erschienen Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ über Fragen der Zugehörigkeit, über Identität und letztendlich – über das Freimachen von Erwartungen und Vorurteilen.

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