Über Social Media, Zeitschriften und antifeministische Aussagen von Prominenten erhalten besonders junge Menschen widersprüchliche Botschaften darüber, was sie angeblich sind, sein oder darstellen sollten. In diesem Workshop erkunden die jugendlichen Teilnehmer*innen dieses schwierige Terrain in enger Zusammenarbeit mit der Workshopleiterin, Londoner Performance-Künstlerin und Choreografin Lauren Barri Holstein.

Es wird darum gehen, den Mainstreamfeminismus auf seine weiße, westliche Perspektive und auch in Bezug auf seinen unreflektierten Umgang mit Privilegien zu hinterfragen. Im Frühjahr 2020 besteht die Möglichkeit, mit der Künstlerin ein neues Theaterprojekt zu erarbeiten – bitte deshalb die Proben- und Aufführungszeiten beachten.

„Dies wird ein intensiver, riskanter, seltsamer, alberner, inspirierender und anspruchsvoller Workshop sein. Mach Dich bereit für etwas Merkwürdiges!“

LAUREN BARRI HOLSTEIN

GESUCHT WERDEN:

  • insbesondere Teilnehmer*innen (15 bis 20 Jahre), die in Bezug auf Gender, Queerness, Hautfarbe, Religion oder Behinderung soziale Ausgrenzung erfahren
  • bevorzugt Teilnehmer*innen, die auch an dem Theaterprojekt im Frühjahr teilnehmen wollen und können
  • mit und ohne Bühnenerfahrung

DATEN:

  • Kennenlern-Workshop: Sa. 7. + So 8. Dezember 2019, von 12 bis 18 Uhr
  • Proben in den Hamburger Ferien: 2. bis 14. März + 18. bis 23. Mai 2020 (tagsüber)
  • Proben am Abend: 26. bis 28. Mai 2020
  • Aufführungen: 29. bis 31. Mai 2020

BEWERBUNG:

Sendet bitte eure Bewerbung mit Namen, Geburtsdatum, E-Mail, Telefonnummer, Verfügbarkeiten in den Probenphasen und kurzer Begründung (halbe Seite), warum ihr dabei sein möchtet, bis zum 1. Dezember 2019 an:

STADTKULTUR HAMBURG