Wer online nach Begriffen sucht, shoppt, Bankgeschäfte erledigt oder auf Instagram Bilder einstellt, hinterlässt Unmengen an Daten: Big Data. Unternehmen erstellen daraus umfangreiche Nutzerprofile, die für Werbung personalisiert werden und die Überwachung von Personen zulassen.

Nutzer*innen und Konsument*innen, allen voran Kinder und Jugendliche, geben scheinbar unbekümmert ihre persönlichen Daten preis. Möglicher Folgen sind sie sich oft nicht bewusst. Wie können Sie Projekte gestalten, um die Thematik nachhaltig in der medienpädagogischen Arbeit mit Heranwachsenden zu verankern? In diesem Kurs der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW erarbeiten Sie anleitende Konzepte, um Big Data in der Kinder- und Jugendarbeit zu thematisieren. Eine Methoden-Werkstatt.

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Auf: www.kulturellebildung.de

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