Am 27. Januar 2020 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 75. Mal. Seit dem Jahr 2005 wird dieser Tag als Internationaler Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust begangen. Doch wie pflegen wir das Erinnern mit immer größerem zeitlichem Abstand zur Shoah und dem Verlust des Gedächtnisses der Zeitzeugen? Und wie kann die Erinnerungsarbeit in einer multiethnischen Gesellschaft aussehen?

Einen Tag nach dem 27. Januar, der dem Gedenken und Erinnern gewidmet ist, soll die Tagung der Initiative kulturelle Integration einen Diskussionsraum schaffen sowie Ausblick auf die Aufgaben und Herausforderungen der Erinnerungsarbeit in der Zukunft geben.

Achtung: Die Tagung ist ausgebucht und wird deshalb auch live ins Netz übertragen bei Deutschlandradio Kultur.

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Auf: www.kulturelle-integration.de

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