Wirtschaft umfasst die Gesamtheit aller Arbeiten – auch Kochen, Putzen, die Begleitung von Kindern und das Sorgen für Pflegebedürftige. Doch diese Tätigkeiten bleiben oft als Arbeit unsichtbar und erfahren in unserer auf Wachstum ausgerichteten Gesellschaft kaum Wertschätzung.

Mehrheitlich von Frauen geleistet sind sie zudem eng mit Geschlechterungerechtigkeit und Rollenzuschreibungen verknüpft. Wie würde eine Gesellschaft aussehen, in der Sorge-Arbeit (Care) im Zentrum steht? Und welche Chancen bietet der Postwachstumsdiskurs für eine gerechtere Verteilung von Sorgetätigkeiten?

Der Workshop gibt Samstag, 21. März 2020 von 11 bis 17 Uhr einen vertiefenden Einblick in bestehende Ungleichheiten in Bezug auf Sorge-Arbeit und globalisierte Sorgeverhältnisse und lädt anhand von Projekten aus der Praxis ein zu einer Diskussion über mögliche Alternativen. All Gender welcome.

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Auf: www.w3-hamburg.de

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