Glauben Sie alles, was Sie sehen? Wir auch nicht. Denn im Zeitalter der Digitalisierung ist die Bearbeitung digitaler Bilder ebenso selbstverständlich wie die Tatsache, ein Smartphone zu besitzen. Digitale Bilder bestimmen nahezu alle Bereiche unseres Alltags
und Berufslebens. Doch wo sind die Grenzen zwischen Bearbeitung und Manipulation, welchen Einfluss haben digitale Bilder auf unsere Emotionen und was hat es mit dem Recht am eigenen Bild auf sich?

In der diesjährigen Ringvorlesung des Departments Information, die unter dem Titel „Das digitale Bild“ steht, haben sich Studierende des Master-Studiengangs Information, Medien, Bibliothek unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Verch und Sarah
Wildeisen mit den Perspektiven und Herausforderungen des digitalen Bildes beschäftigt. Für die Vorträge, die in diesem Jahr – passend zum Thema – digital stattfinden, konnten namhafte Expertinnen und Experten u.a. aus den Bereichen Bildung, Kunst, Medien, Archivierung, Digital Reality und Recht gewonnen werden.

Die Ringvorlesung startet am 4. Juni mit einem Vortrag von Dr. Kerstin Brandes mit dem Titel „Visuelle Kultur – Orte und Weisen des Zu-Sehen-Gebens“, der Einblicke in das vielfältige und komplexe Forschungsfeld der Visuellen Kulturen geben wird. Frau Dr.
Brandes ist Vertretungsprofessorin für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Geschichte und Theorie der visuellen Kultur und für Theorie und Geschichte gegenwärtiger Medien an der Universität Oldenburg.

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Auf: www.ringvorlesung.info/

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