Digitale Diskussionsreihe „Arbeit 4.0 – digital und global“ ab 8. September 2020 von W3 und Friedrich-Ebert-Stiftung

In einer digitalen gemeinsamen Veranstaltungsreihe beleuchten die W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. und die Friedrich-Ebert-Stiftung die Herausforderungen digitaler Arbeit aus globaler Perspektive und laden dazu ein, nötige und mögliche Veränderungen der Arbeitswelt im digitalen 21. Jahrhundert zu diskutieren.

Das 3-jährige W3_Projekt arbeit global beschäftigt sich mit dem Wandel aktueller Arbeitsbedingungen, globalisierten und digitalen Arbeitswelten sowie möglichen Zukunftsentwürfen. Ganz explizit werden dabei auch Formen von Arbeit abseits klassischer Lohnarbeit in den Blick genommen.

Der Fokus des vierten Themenblocks liegt auf digitalen Arbeitswelten. In analogen wie digitalen Veranstaltungsformaten diskutieren die Teilnehmenden unter Anderem: Wie können sich Arbeiter*innen weltweit im digitalen Zeitalter organisieren? Welche Chancen und Risiken bergen KI, Robotik und Crowdworking für Länder des Globalen Nordens und Südens? Verstärken Mobiles Arbeiten und Home Office bestehende Geschlechterrollen? Warum ist Technik niemals neutral und inwiefern sind Algorithmen diskriminierend?

Termine im September:

Vorschau Oktober:

  • Di. 6. Oktober 2020 18 Uhr: Arbeitskämpfe 4.0: Wie können Arbeitnehmer*innen sich weltweit vernetzen und Mitbestimmung durchsetzen
    Digitaler Vortrag und Diskussion in Kooperation mit der Friedrich Ebert Stiftung Hamburg
  • Mi 29. Oktober 2020, 19 Uhr: Digitale Arbeit und Geschlechter(un)gerechtigkeit
    Digitaler Vortrag und Diskussion mit Dr. Tanja Carstensen von der Uni München