Überbrückungshilfe II (bis 31.1.2020)

Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für die Überbrückungshilfe II können seit dem 21. Oktober 2020 durch Steuerberatende, Wirtschaftsprüfende, vereidigte Buchprüfende sowie Rechtsanwält*innen gestellt werden. Die hierfür anfallenden Kosten werden im Rahmen der Überbrückungshilfe anteilig erstattet.

Wer ist antragsberechtigt?

  • Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen:
    Kleine und mittelständische Unternehmen, die die verschiedenen Förderbedingungen erfüllen, etwa zur Unternehmensgröße und zu Umsatzrückgängen
  • Selbstständige:
    Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der freien Berufe im Haupterwerb
  • Gemeinnützige Unternehmen und Organisationen:
    Gemeinnützige Einrichtungen, unabhängig von ihrer Rechtsform, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind

Die Überbrückungshilfe II kann maximal für vier Monate – September, Oktober, November, Dezember 2020 – beantragt werden. Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Fördermonate September, Oktober, November, Dezember 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten.

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von:

  • 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 Prozent
  • 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50 Prozent und ≤ 70 Prozent
  • 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 30 Prozent

Anträge können nur unter den Webadressen ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de sowie antragslogin.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden – es wird vor Fake-Webseiten gewarnt. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021.

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Auf: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de