Webtalk-Reihe „Modul 4: Kunstfreiheit zwischen Autonomie und Verantwortung“ vom 20. April bis 18. Mai 2021

Die Kunstfreiheit gehört in Deutschland zu den am stärksten geschützten Grundrechten (Art. 5 GG) und dient dem Schutz der künstlerischen Ausdrucksformen. Das Bundesverfassungsgericht zählt die Kunstfreiheit zu den Kommunikationsgrundrechten und erachtet sie daher als wesentlich für die demokratische Grundordnung. Doch was bedeutet Kunstfreiheit eigentlich?

Hat Kunstfreiheit Grenzen und wenn ja, wo? Wie ist es um die Kunstfreiheit in Deutschland – und in Europa – bestellt? In welchem Verhältnis stehen Kunstfreiheit, Autonomie und Neutralitätsgebot? Wird Kunstfreiheit instrumentalisiert? Kann/soll Kunstfreiheit zugunsten von Political Correctness eingeschränkt werden? Welche Verantwortungen liegen bei den unterschiedlichen Akteurinnen? Die Webtalk-Reihe im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „noFuture? Die Kunst des Aufbruchs“ der Kulturpolitischen Gesellschaft wird in Impulsbeiträgen von Künstler*innen, Kulturschaffenden, Kulturpolitiker*innen und Jurist*innen erörtern, wo die Kunstfreiheit in diesen Spannungsfeldern zu verorten ist.

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Auf: kunstdesaufbruchs.de