Online-Workshop „Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch“ am 6. Dezember 2021

In diesem Seminar der Heinrich-Böll-Stiftung gehen die Teilnehmenden gemeinsam den Fragen nach, wie diskriminierungssensible Sprache konkret aussehen kann. Ob es überhaupt eine diskriminierungsfreie Sprache gibt, wer sich wann angesprochen oder mitgemeint fühlt und vor Allem, was für eine Gewichtung diskriminierungssensible Sprache in unserer Gesellschaft und in unserem unmittelbaren Alltag hat. Und das alles mit vielen Übungen, praktischen Beispielen und Best Practice-Tipps.

Worte transportieren Emotionen, Meinungen, Weltanschauungen, lösen Gefühle aus und können ganze Menschengruppen ausgrenzen oder gänzlich ihre Existenz negieren. Denn Sprache ist nie neutral und reproduziert Diskriminierungen, Stereotype und Rassismen. Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch versucht Ausgrenzungen jeglicher Art zu vermeiden – sei es aufgrund geschlechtergerechter Formulierungen, durch den Verzicht veralteter sexistischer und rassistischer Begriffe oder ähnlicher negativ belasteter Ausdrucksweisen.

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Auf: boell.de

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