Hamburger Gespräche für Kultur & Medien: „Wozu braucht man Krisen, wenn doch danach alles weitergeht wie bisher?“ am 19. Januar 2022

Wie kommt wieder Bewegung in unsere Gesellschaft, nachdem wir uns anderthalb Jahre lang Begegnungen im öffentlichen und kulturellen Raum abgewöhnt haben? Was bedeutet es für die Kultur- und Medienschaffenden, wenn sich das Aufleben der (öffentlichen) Kultur dem wiederholten Aufkommen der Coronawellen beugt? Die Claussen-Simon-Stiftung fragt nach und bittet namhafte Vertreter*innen der Kultur- und Medienszene auf das Podium. Den Auftakt macht Amelie Deuflhard, Intendantin von Kampnagel.

Die Hamburger Gespräche für Kultur & Medien sind eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Claussen-Simon-Stiftung. Von Januar bis Mai 2022 werden Amelie Deuflhard, Intendantin Kampnagel, Anja Würzberg, Leiterin des Programmbereichs Kultur im Norddeutschen Rundfunk, Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger Ph.D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), und Lorenzo Romano, Komponist, Inhaber des Opernstipendiums der Claussen-Simon-Stiftung zu Gast sein. Welche Visionen haben sie entwickelt, und welche Trends und Diskurse verfolgen sie weiter? In Gesprächen und Vorträgen gewähren sie uns Einblick in ihren Wirkungsbereich sowie einen Blick hinter die Kulissen.

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Auf: www.claussen-simon-stiftung.de