Gespräch „Unsagbares: Die Kunst darf alles – oder nicht?“ am 28. März 2022

Der stellvertretende Feuilletonchef der „Zeit“ Hanno Rauterberg plädiert in seinem Buch „Die Kunst und das gute Leben“ für ein neues Künstlerethos. Was das in der kulturpolitischen Praxis bedeutet, was die Kunst darf und soll, diskutiert er mit der Frankfurter Kulturdezernentin und langjährigen Literaturredakteurin Ina Hartwig.

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Dritter Abend der gemeinsamen vierteiligen Veranstaltungsreihe „Im Anfang war das Wort. Sprache und Öffentlichkeit heute“ von Körber-Stiftung und Literaturhaus Hamburg, in der Schriftsteller*innen und Journalist*innen, Autor*innen und Kulturwissenschaftler*innen diskutieren, wie sich liberale Gesprächskulturen und -werte im aktuellen öffentlichen Diskurs verschieben und wandeln. Wie steht es um die Freiheit der Kunst? Ist sie niemandem Rechenschaft schuldig, oder steht auch sie unter den Maßgaben der »political correctness«? Und wie halten wir es mit Kunstwerken, die nicht mehr unseren Vorstellungen entsprechen – alles ins Depot? Erlebt die Kunst aktuell einen Epochenwandel?

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