ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden

Auf Initiative der Rudolf Augstein Stiftung, Claussen-Simon-Stiftung, ZEIT-Stiftung und Hamburgischen Kulturstiftung wurde der Hilfsfonds ART CONNECTS ins Leben gerufen, um Projekte von Hamburger Kultureinrichtungen und schutzsuchenden Künstler*innen zu fördern. Für das Programm stehen zunächst 150.000 Euro zur Verfügung.

© Hamburgische Kulturstiftung

Mit dem ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden wollen Hamburger Stiftungen und weitere Akteur*innen der Zivilgesellschaft Hamburger Kultureinrichtungen und Künstler*innen zügig und unbürokratisch bei der künstlerischen Zusammenarbeit mit Schutzsuchenden unterstützen.

Gefördert werden die Umsetzung von gemeinsamen Projekten ebenso wie Recherchen und ergebnisoffene Arbeitsprozesse. Schwerpunkt der Förderung sind in Hamburg schutzsuchende Künstler*innen aller Nationalitäten, die wegen des Kriegs in der Ukraine – vor dem Kriegsgeschehen oder vor Repressalien in ihrem Heimatland – geflüchtet sind.

Initiiert wurde der Hilfsfonds ART CONNECTS von der Rudolf Augstein Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie der Hamburgischen Kulturstiftung. Weitere Förderer sind bisher die K. S. Fischer Stiftung, Mara und Holger Cassens-Stiftung, Gabriele Fink Stiftung, Dorit & Alexander Otto Stiftung, Richard Ditting GmbH & Co. KG und Quantum Immobilien AG.

Anträge können ab dem 8. April 2022 über ein Online-Formular bei der Hamburgischen Kulturstiftung gestellt werden.

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Auf: www.kulturstiftung-hh.de