VR KUNSTPREIS 2023: „Virtuelle Utopien“ (bis 15.112022)

Der VR Kunstpreis 2023 zeichnet Künstler*innen aus, die mittels Virtual Reality und raumgreifenden Installationen Visionen für den gesellschaftlichen Wandel entwerfen.

Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung entstehen neben dem analogen Kunsterleben neue virtuelle Räume. Mit der Virtual Reality (VR)-Technologie lassen sich alternative Zukunftsszenarien, Wunschbilder und utopische Momente in einem virtuellen Raum imaginieren.

Wie lässt sich unsere Welt nachhaltiger, sozial gerechter und friedlicher gestalten? Wie können technologische Möglichkeiten zu einer besseren Gesellschaft verhelfen? Und wie verändert sich Kunsterfahrung, Kommunikation und Zusammenleben, wenn wir uns mehr und mehr im digitalen Raum bewegen? Der VR KUNSTPREIS 2023 – in diesem Jahr unter dem Thema „virtuelle Utopien“ – widmet sich Künstler*innen, die mittels Virtual Reality und raumgreifenden Installationen Visionen für den gesellschaftlichen Wandel entwerfen. Bis zum 15. November 2022 können sich bildende Künstler*innen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, mit ihrem aktuellen VR-Kunstwerk bewerben.

2023 werden fünf Arbeitsstipendien für jeweils 4 Monate à 1.000 Euro vergeben. Die ausgezeichneten Werke werden ab Anfang September 2023 für zwei Monate in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz in Berlin zu sehen sein. Im Rahmen der Ausstellung werden drei Förderpreise vergeben, die mit insgesamt 12.000 Euro dotiert sind.
Der VR KUNSTPREIS wird von der Deutschen Kreditbank (DKB) in Kooperation mit der Contemporary Arts Alliance (CAA) Berlin vergeben.

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Auf: vrkunst.dkb.de

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