Online-Seminar „Diskriminierungssensible Sprache“ am 14. Februar 2023

Worte transportieren Emotionen, Meinungen, Weltanschauungen, lösen Gefühle aus und können ganze Menschengruppen ausgrenzen oder gänzlich ihre Existenz negieren. In einem Online-Seminar möchte die Heinrich Böll Stiftung der Frage nachgehen, wie diskriminierungssensible Sprache konkret aussehen kann.

Sprache ist nie neutral, oftmals reproduziert sie Diskriminierungen, Stereotype und Rassismen. Diskriminierungssensibler Sprachgebrauch versucht, Ausgrenzungen jeglicher Art zu vermeiden – sei es aufgrund geschlechtergerechter Formulierungen, durch den Verzicht veralteter sexistischer und rassistischer Begriffe oder ähnlicher negativ belasteter Ausdrucksweisen im Bereich der Inklusion.

Im Seminar „Diskriminierungssensible Sprache“ der Heinrich Böll Stiftung am 14. Februar 2023 von 17 bis 20 Uhr wird der Frage nachgegangen, wie diskriminierungssensible Sprache konkret aussehen kann. Ob es überhaupt eine diskriminierungsfreie Sprache gibt, wer sich wann angesprochen oder mitgemeint fühlt und vor allem, was für eine Gewichtung diskriminierungssensible Sprache in unserer Gesellschaft und in unserem unmittelbaren Alltag hat. Mit Übungen, praktischen Beispielen und Best-Practice-Tipps wird der Online-Workshop von Aşkın-Hayat Doğan, Diversity- und Empowerment-Trainer, Sensitivity Reader und Übersetzer, geleitet.

Die Kosten betragen 25 Euro, 15 Euro Sparpreis (nach Selbsteinschätzung).

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Auf: calendar.boell.de

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