Am Dienstag, den 8. April 2025, lädt STADTKULTUR HAMBURG Mitarbeiter*innen aus Mitgliedseinrichtungen zum Auftakttreffen seines neuen Projekts „Formate für die Demokratie“ ins HausDrei in Altona-Altstadt ein. Auf dem Treffen sollen erste Ideen und Konzepte für zukunftsfähige und nachhaltige Formate zur Demokratieförderung entwickelt werden.
STADTKULTUR HAMBURG startet in diesem Jahr eine umfassende Zukunftsinitiative, die sich den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt widmet.
Im Bereich Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt will STADTKULTUR in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit seinen Mitgliedern zukunftsfähige und nachhaltige Formate für soziokulturelle Projekte zur Demokratieförderung entwickeln. Diese Formate sollen stadtweit wirken und den Menschen in den Stadtteilen die Möglichkeit geben, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Ziel des Projekts „Formate für die Demokratie“ ist es, Formate zu entwickeln, die von vielen Einrichtungen genutzt und individuell angepasst werden können. Nach der Projektentwicklung sollen die Formate dafür in Piloten ausgetestet und evaluiert werden. Im Anschluss sollen die Formate so beschrieben werden, dass sie auch leicht von anderen Einrichtungen umgesetzt werden können.
Die Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG
Das Projekt „Formate für die Demokratie“ ist Teil der Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG statt. Die Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG ist ein strategischer Transformationsprozess, der die Hamburger Stadtteilkultur in den Bereichen Demokratiestärkung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zukunftsfähig weiterentwickeln soll. Mit gezielten Impulsen, Beratung und Qualifizierung begleitet der Dachverband seine Mitglieder auf dem Weg in eine lebendige, demokratische Zukunft.
Für Mitglieder
Formate für die Demokratie
Im Projekt „Formate für die Demokratie“ entwickeln Mitgliedseinrichtungen von STADTKULTUR HAMBURG neue, nachhaltige und übertragbare Formate zur Demokratieförderung. Mitglieder des Dachverbandes können sich auch noch im laufenden Projekt daran beteiligen, indem sie sich an unsere Projektleitung Sylvia Linneberg wenden.
