13. Kulturpolitischer Bundeskongress am 11. und 12. Juni 2026 in Berlin

    Zum 13. Mal veranstalten die Kulturpolitische Gesellschaft und die Bundeszentrale für politische Bildung den Kulturpolitischen Bundeskongress. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Open Calls konnten nun das Kongress-Programm und die Panelist*innen bekannt gegeben werden.

    Der diesjährige Kongress widmet sich der Auseinandersetzung mit Verlusten und Emotionen und ihrer Rolle und Nutzung in den aktuellen Debatten, der Erörterung der Frage von „Neutralität als Haltung?“, der Diskussion von „Kulturfinanzierung als Einfallstor?“ sowie der Ausgestaltung von „Netzwerken als Rettung?“.

    Für die Kongresskonzeption wurde ein partizipativer Ansatz gewählt: In zwei Open Calls hatte die KuPoGe zur Gestaltung der Foren und des Abschlussformates eingeladen. Die Resonanz war groß – aus den 37 Einreichungen in deutscher und englischer Sprache hat eine Jury insgesamt 7 Formate ausgewählt, die von den Einreichenden während des 13. Kulturpolitischen Bundeskongresses realisiert werden.

    Ziel des Kongresses ist es, Diskurs- und Lernräume zu schaffen für die Herausbildung handlungspraktischer Ableitungen – gemeinsam mit Akteur*innen aus Kunst und Kultur, Kulturpolitik und Kulturverwaltung, kultureller und politischer Bildung sowie Wissenschaft und Journalismus mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen Perspektiven.

    Die Veranstaltung findet am 11. und 12. Juni 2026 im Aquino Tagungszentrum in Berlin statt. Tagestickets sind ab 50 Euro erhältlich.

    Weiterlesen

    Auf: www.kupobuko.de

    Nach oben scrollen