Viele trans* Menschen weltweit sind starker Diskriminierung ausgesetzt: im Lebens-, aber auch im Arbeitsalltag. Das betrifft den Zugang zum Arbeitsmarkt und Karrierechancen ebenso wie Arbeitsstrukturen und den Umgang mit Geschlechtsidentitäten am Arbeitsplatz.

So sind trans* Personen deutlich häufiger von Arbeitslosigkeit, Armut und psychischen Erkrankungen aufgrund von Diskriminierung betroffen und können aus Angst vor Ausgrenzung und Stigmatisierung nicht offen mit ihrer Identität umgehen. Inwieweit sind bestehende Arbeitskontexte diskriminierend und was können Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen tun, um eine respektvolle, inklusive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der jede Geschlechtsidentität offen gelebt werden kann?

Anmeldung bitte bis 8. Juni 2020 um 10 Uhr an: . Die Gesprächsrunde findet im digitalen Raum statt. Die Zugangsdaten für die Veranstaltung werden am Tag der Veranstaltung versendet.

Die digitale Veranstaltung ist Teil von „arbeit global“ und eine Kooperation zwischen der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. mit der Heinrich Böll Stiftung Hamburg und dem Museum der Arbeit Hamburg.

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Auf: www.w3-hamburg.de

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