Kulturmanagement Network

Kultur auf Youtube: Video killed the Kultur-Gatekeeper-Star

Menschen jeden Alters nutzen YouTube, manche sogar als primäre Informationsquelle. Deutschsprachige kulturelle Inhalte sind auf der Plattform aber rar gesät, obwohl sie Raum für jede Idee und jedes Thema lässt. Ein Beitrag von Kristin Oswald in der Themenreihe „Digitale Formate“ auf kulturmanagement.net.

Kultur Management Network: Neuer Leitfaden „YouTube für Einsteiger“

YouTube ist gerade für Kultureinrichtungen ein spannender Kanal für die Kommunikation mit neuen Zielgruppen, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der neue Leitfaden von Kultur Management Network begleitet Kulturschaffende daher in sieben Schritten auf dem Weg zum eigenen YouTube-Kanal und zeigt, wie sie ihre Einrichtung optimal in Szene setzen.

Kultur Management Network: Sicherheit

Die Sicherheit der Besucher*innen und Mitarbeiter*innen ist für den Kulturbetrieb eine Pflichtaufgabe. Dieser widmet sich Kultur Management Network in der 155. Ausgabe seines Fachmagazins.

Kulturmanagement Network: Handlungsfelder der Digital-Strategie-Canvas für Kulturbetriebe

Die Entwicklung einer digitalen Strategie zählt zu den drängenden Aufgaben, die alle Kulturbetriebe betrifft. Dabei beeinflusst die Digitalisierung immer mehr Aufgaben und Abteilungen, die in einer solchen Strategie berücksichtigt werden müssen. Die vorgestellte Digital-Strategie-Canvas hilft dabei, nichts aus dem Blick zu verlieren und das Silodenken hinter sich zu lassen.

Kulturmanagement Network: Online Geld verdienen

So wunderbar es auch ist, dass die Online-Aktivität und die Follower*innenzahlen vieler Kulturbetriebe in den letzten Wochen gestiegen sind – Geld verdienen sie damit bisher meist nicht und können somit ihre coronabedingten Ausfälle nicht ausgleichen. Doch es ist durchaus möglich, digitale Kulturangebote zu monetarisieren.

Kultur Management Network: „Kultur, Krise, Kommunikation“

Kultur Management Network legt mit der 153. Ausgabe seines monatlich erscheinenden Fachmagazins den Fokus auf die Kommunikation von Kultureinrichtungen in Krisenzeiten. Mit diesem Schwerpunkt verdeutlicht das Medienunternehmen, warum Kommunikation der entscheidende Baustein zur Bewältigung von Krisen und Konflikten für die Kultur ist. Konzipiert wurde die Ausgabe dabei weit vor der Corona-Krise.