Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026
Am 21. Mai 2026, dem UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt, findet erstmals der bundesweite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ der Initiative kulturelle Integration statt.
STADTKULTUR HAMBURG veröffentlicht Neuigkeiten aus Hamburg und von der Bundesebene in den Bereichen „Kultur“ und „Kulturelle Bildung“ für die Hamburger Stadtteilkultur.
Am 21. Mai 2026, dem UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt, findet erstmals der bundesweite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ der Initiative kulturelle Integration statt.
Das seit 21 Jahren vom Verband für aktuelle Musik Hamburg organisierte „blurred edges“ ist Hamburgs größtes Festival für aktuelle Musik: 96 Konzerte an 50 verschiedenen Orten von über 300 Hamburger Musiker*innen und internationalen Gästen. Los geht es mit einem ganz besonderen Festival-Opening auf der MS Stubnitz.
Hamburg führt als erstes Bundesland eine strukturelle Förderung für unabhängige Verlage ein: den Hamburger Verlagspakt. Mit 700.000 Euro pro Jahr unterstützt die Behörde für Kultur und Medien die Programme unabhängiger Verlage und damit die kulturpelle Diversität in der Literatur, die durch die vielfältigen Programme entsteht.
Unter dem Thema „Aus Freiheit handeln“ stellt sich der größte Stiftungskongress Europas an zwei Tagen in Hamburg die wichtige Frage: Wie können Stiftungen als Teil der Zivilgesellschaft Freiräume für Tatkraft und Innovation schaffen und dabei Verantwortung übernehmen?
Im März 2026 lud der Deutsche Kulturrat im Rahmen der Veröffentlichung seines Dossiers „Kosmos Kulturwirtschaft“ zur Diskussionsrunde über die Möglichkeiten, mit Kultur Geld zu verdienen. Die Aufzeichnung steht nun zur Verfügung.
Menschen mit Behinderungen fehlen vor dem Besuch einer Kulturveranstaltung oft verlässliche Informationen zur Barrierefreiheit vor Ort – von baulichen Gegebenheiten bis zu Angeboten wie Audiodeskription oder Leichter Sprache. Die Plattform kulturperlen.hamburg schafft hier Abhilfe.
Das Green Culture Festival 2026 verbindet Debatte, Praxis, kurze Impulse und gezielte Vernetzung. In Panels, Workshops, Vorträgen und austauschorientierten Formaten kommen Perspektiven aus Kultur, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Praxis zusammen.
Clubs nachhaltiger aufstellen, innovative betriebsökologische Maßnahmen umsetzen oder eine Vision für die Zukunft entwickeln? Genau darum geht es beim Future Fonds 2.0. Der Fonds unterstützt Musikspielstätten und Veranstalter*innen in Hamburg, die aktiv zur ökologischen Transformation der Livemusikszene beitragen möchten.
Die Gestaltungskraft zivilgesellschaftlicher Organisationen spielt eine zentrale Rolle für erfolgreiche Transformationsprozesse. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt knüpft auch 2026 an diese Entwicklung an.
Am 28. April 2026 wurde in der Halle 424 im Oberhafen der 23. Hamburger Stadtteilkulturpreis für herausragende Projekt- und Programmarbeit verliehen. Passend dazu ist nun das stadtkultur magazin Nr. 72 erschienen – mit ausführlichen Beiträgen zu den Gewinner*innen und Finalist*innen, sowohl in der Printausgabe als auch online.
Am 28. April 2026 wurde der HAMBURGER STADTTEILKULTURPREIS zum 23. Mal verliehen. Ausgezeichnet wurde das Jenfelder Erinnerungskultur-Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International – es erhielt den größten Preis der Hamburger Stadtteilkultur. Der Publikumspreis ging an den Audio-Walk „Voices of Bahrenfeld“ der Kulturagent*innen Hamburg. Die Bilder unseres Fotografen Miguel Ferraz Araujo geben schöne Einblicke
Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International erhielt in diesem Jahr den wichtigsten Preis für Hamburger Stadtteilkultur. Mit dem Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“.
Zum 13. Mal veranstalten die Kulturpolitische Gesellschaft und die Bundeszentrale für politische Bildung den Kulturpolitischen Bundeskongress. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Open Calls konnten nun das Kongress-Programm und die Panelist*innen bekannt gegeben werden.
Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt (LASSA) e.V. hat gemeinsam mit zahlreichen Kulturinstitutionen des Landes eine Erklärung veröffentlicht. Anlass ist die Ankündigung der AfD Sachsen-Anhalt, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik einzuleiten. Die Unterzeichnenden warnen vor einer ideologischen Vereinnahmung von Kunst, Erinnerung und kultureller Bildung.
Seit dem Aufkommen von Smartphones, dem Internet und anderen Technologien ist unsere Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel. Diese „digitale Transformation“ wird von vielen Akteur*innen gestaltet – und auch die Soziokultur bringt ihre Ansätze, Arbeitsweisen und Perspektiven ein. Die Schweizer Hochschule für Soziale Arbeit FHNW widmet diesen Zusammenhängen eine Broschüre.
Zum 18. Mal kommen im Rahmen des Hamburger Theater Festivals aktuelle Inszenierungen aus Theatern in Deutschland und Österreich nach Hamburg, um Theatererlebnisse in diversen Häusern erlebbar zu machen. Erstmalig auch mit einem besonderen Spielort.
Im Umfeld des UNESCO-Welttags der kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2026 sollen möglichst zahlreiche Aktionen von unterschiedlichen Organisationen, Bündnissen oder auch Einzelpersonen durchgeführt und so vielfältige Zeichen für den Zusammenhalt in unserer freien und vielfältigen Gesellschaft gesetzt werden. Die deutschlandweiten Aktionen sind auf einen Blick auf der Webseite des Bündnisses zusammengefasst – nun auch als
Acht Jahre nach der Erstauflage veröffentlicht das Zentrum für digitalen Fortschritt eine grundlegend überarbeitete Neufassung des Positionspapiers zur Vereinbarkeit von Künstlicher Intelligenz mit den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.
Zum 21. Mal laden der Bund Deutscher Architekten Hamburg, das Denkmalschutzamt Hamburg, die Freie Akademie der Künste in Hamburg und die Hamburgische Architektenkammer zur Exkursionsreihe „Weiterbauen“ ein.
Mit der erweiterten Kollektivlizenz (EKL), die seit Juni 2021 gesetzlich verankert ist und nun von der GEMA seit Ende 2025 umgesetzt wird, entsteht ein neues Lizenzmodell: Die GEMA kann Nutzungsrechte nicht nur für ihre Mitglieder, sondern auch für nicht angeschlossene Urheber*innen vergeben.