Am Donnerstag, den 2. Juli 2026 findet im B*Treff Altona das Sommertreffen der „Formate für die Demokratie“ statt. Eingeladen sind Mitglieder von STADTKULTUR, die sich in den Formate-Arbeitsgruppen engagieren oder Interesse an der weiteren Entwicklung und Umsetzung der Formate haben.

Im Mittelpunkt des Treffens steht eine gemeinsame Zwischenauswertung des bisherigen Prozesses: Was ist gut gelungen, wo gab es Herausforderungen und welche Erkenntnisse lassen sich für die weitere Arbeit ableiten? Erste bereits erprobte Formate werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer Praxiserfahrungen, Erfolge und Entwicklungspotenziale reflektiert.
Darüber hinaus geht es um die nächsten Schritte im Skalierungsprozess. Interessierte Mitglieder, die Formate in ihren Einrichtungen anbieten möchten, sind ausdrücklich eingeladen, sich einzubringen und mögliche weitere Durchführungen zu vereinbaren. Ebenso sollen Fragen der Verstetigung, der strategischen Nutzung entstandener Synergien sowie des Teilens und Verwaltens von Ressourcen gemeinsam beraten werden.
Das Treffen bietet damit einen wichtigen Rahmen, um Erfahrungen zu bündeln, Kooperationen zu stärken und die Formate für die Demokratie nachhaltig weiterzuentwickeln.
Das Treffen ist nur Mitgliedern von STADTKULTUR und ihren Mitarbeitenden vorbehalten.
Die Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG
Das Projekt „Formate für die Demokratie“ ist Teil der Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG statt. Die Zukunftsinitiative von STADTKULTUR HAMBURG ist ein strategischer Transformationsprozess, der die Hamburger Stadtteilkultur in den Bereichen Demokratiestärkung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zukunftsfähig weiterentwickeln soll. Mit gezielten Impulsen, Beratung und Qualifizierung begleitet der Dachverband seine Mitglieder auf dem Weg in eine lebendige, demokratische Zukunft.
Für Mitglieder
Formate für die Demokratie
Im Projekt „Formate für die Demokratie“ entwickeln Mitgliedseinrichtungen von STADTKULTUR HAMBURG neue, nachhaltige und übertragbare Formate zur Demokratieförderung. Mitglieder des Dachverbandes können sich auch noch im laufenden Projekt daran beteiligen, indem sie sich an unsere Projektleitung Sylvia Linneberg wenden.
