Der Preisträger 2019 heißt Fridjof Kirste. Bei seinem Plakatentwurf hat vor allem die collagenartige Arbeitsweise überzeugt, die verschiedene inhaltliche Ebenen umfasst und prägnante Sinnbilder für das diesjährige Schwerpunktthema REICHTUM transportiert.

Auch die Kampagne „Mach altonale möglich“, die auf dem partizipativen Bezahlsystem „Pay what you want“ beruht, findet in der gewählten Ästhetik eine gelungene Übersetzung. Durch die Vielfalt von Strukturen, Formen und Farben versinnbildlicht sich sehr gut die Vielfalt der altonale als interdisziplinär ausgerichtetes Festival. Das Plakat hat sowohl aus der Ferne als auch in der näheren Betrachtung eine sehr ansprechende Wirkung. Fridjof Kirste erhält als Erstplatzierter ein Preisgeld von 1.000 Euro.

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Auf: www.altonale.de

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