Menschen, nicht Technik, sind die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit einer Wohltätigkeitsorganisation, warnt Chloe Green in einem Praxistipp vom Haus des Stiftens.

Software ist nicht das größte Cyber-Risiko für gemeinnützige Organisationen, sondern Menschen oder „Pink Software“, warnte die englische Sicherheitsfirma NexusProtect bei einer kürzlich in Liverpool abgehaltenen Veranstaltung zum Thema Cybersicherheit, die sich an gemeinnützige Organisationen richtete und von BMW organisiert wurde.

Nick Holden, Geschäftsführer von NexusProject, sagte: „Vor allem vielen kleinen Organisationen fehlen die Ressourcen oder Kenntnisse, um Menschen speziell in diesem Bereich auszubilden – und das macht sie verletzlich. Dort sehen wir das größte Risiko für Cyberkriminalität.“

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Auf: www.hausdesstiftens.org

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