In Zeiten von europaweit steigendem Rechtspopulismus und der dystopischen Gefahr eines nicht mehr umkehrbaren Klimawandels sehen immer mehr Menschen der Zukunft mit Skepsis oder gar Angst entgegen – Angst, es könnte alles schon zu spät sein. Mit dem Bild der Alternativlosigkeit kommt häufig eine lähmende Resignation, die höchstens noch an Schadensbegrenzung glaubt. Ist ein hoffnungsvoller Ort in der Zukunft utopisch?

Die W3 diskutiert im Podiumsgespräch im Rahmen ihres 40. Jubiläums am Donnerstag, den 5. September 2010 um 19 Uhr im W3_Saal mit Wissenschaftlerinnen, Künstlerinnen und Aktivist*innen: Sind Utopien ein Realitätsverlust oder ein Möglichkeitsgewinn? Welches Potential steckt in utopischem Denken? Was ist Afrofuturismus und wie können queere Utopien bestehende Strukturen überwinden? Welche Utopien sind vielleicht schon Realität geworden und wie können wir an sie anknüpfen? Und wie bauen wir als Gemeinschaft an der Utopie von morgen?

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Auf: www.w3-hamburg.de

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