Zehn Arbeitsstipendien für Bildende Kunst 2026 durch die Behörde für Kultur und Medien vergeben

Die Behörde für Kultur und Medien stärkt mit zehn Arbeitsstipendien die Hamburger Kunstszene und setzt ein Zeichen für nachhaltige Nachwuchsförderung.

Die Behörde für Kultur und Medien hat die Arbeitsstipendien für Bildende Kunst 2026 vergeben. Zehn in Hamburg ansässige Künstler*innen erhalten für ein Jahr eine monatliche Förderung von 1.500 Euro, um ihre künstlerische Arbeit weiterzuentwickeln. Das seit 1981 bestehende Programm zählt zu den wichtigsten Instrumenten der Hamburger Kunstförderung und hat bereits mehr als 450 künstlerische Laufbahnen begleitet.

Aus mehr als 200 Bewerbungen wählte eine Fachjury die Stipendiat*innen Eda Aslan, Asma Ben Slama, Vedad Divović, Catalina González González, Maik Gräf, Nizan Kasper, Simone Kessler, Kenneth Lin, Lulu MacDonald und Jagrut Raval aus. Die Auswahl spiegelt die thematische und mediale Vielfalt der Hamburger Kunstszene wider – von Malerei und Skulptur über Performance, Film und Video bis hin zu multimedialen Arbeiten.

Die Jury betonte die hohe Qualität und Bandbreite der eingereichten Arbeiten und hob hervor, dass sich in den ausgewählten Positionen künstlerische, gesellschaftliche und wissenschaftliche Fragestellungen auf überzeugende Weise verbinden. Die gemeinsame Ausstellung „Future Continuous. Hamburger Arbeitsstipendium für bildende Kunst 2025“ der Stipendiat*innen ist bis zum 25. Januar 2026 im Kunsthaus Hamburg (Klosterwall 15) zu sehen.

Weiterlesen

Auf: www.hamburg.de

Nach oben scrollen