Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe)

Kulturpolitische Mitteilungen II/2020 erschienen: Kulturpolitik und Rechtspopulismus

Die aktuelle Debatte um neue Bürgerproteste im Zeichen von COVID 19 verweist nicht zuletzt auf das „systemkritische“ Protestvolumen in der Bevölkerung, das bis dato vor allem von der AfD bedient wird. Letzteres kann sich auf einen ideologischen Überbau stützen, der rechtspopulistische Strömungen geschickt für sich zu nutzen weiß. Wie dieser „Überbau“ praktisch funktioniert, theoretisch verfasst …

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KuPoGe: Europäische Kulturförderung stark machen ­

Unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen“ steht Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft. Im kommenden Halbjahr sind folgenreiche Herausforderungen zu bewältigen: Es wird nicht nur über das europäische Corona-Hilfsprogramm verhandelt, sondern auch über den regulären „Mehrjährigen Finanzrahmen“ der EU für die Jahre 2021 bis 2027 entschieden. Damit stehen auch die Ausgestaltung und die finanzielle Ausstattung der Kulturförderung …

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KuPoGe: Neue Essayreihe zu Visionen für die Kulturpolitik der Zukunft ­

Sicherlich stellt die Corona-Pandemie den Kulturbereich vor existentielle Herausforderungen. Gleichzeitig liefert die dadurch hervorgerufene Krise einen Grund innezuhalten, den eigenen Handlungskontext zu reflektieren und Chancen für die Zukunft zu erarbeiten. Diesem Aufbruchsgedanken folgend beginnt die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. einen Diskurs über neue Leitbilder für die Kulturpolitik.

Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 167: Neue Methoden und Formate…

Pünktlich zum Jahreswechsel ist die neue Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen erschienen. Im Schwerpunkt handelt die Zeitschrift von neuen Methoden und Formaten der soziokulturellen Projektarbeit, um die Erkenntnisse eines Projektes des Instituts für Kulturpolitik für die Qualifizierungsdebatte im Kulturbereich fruchtbar zu machen.

Neuer Leiter am Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft

Dr. Henning Mohr ist ab Januar 2020 neuer Leiter des Instituts für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft und damit Nachfolger von Dr. Norbert Sievers, der seine Führungsverantwortung nach 37 Jahren altersbedingt abgibt. Der 37-jährige Sozialwissenschaftler soll auf Wunsch des Vorstandes der Kulturpolitischen Gesellschaft die Arbeit seines Vorgängers fortsetzen, dabei aber ganz bewusst auch eigene Akzente setzen.

KuPoGe: „Mehr Solidarität mit Kunst- und Kulturakteur*innen seitens der Politik bei Anfeindungen von Rechts“

­Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. fordert stärkere Wachsamkeit und Solidarität seitens der Zivilgesellschaft und Kulturpolitik auf Bundes-, Länder und kommunaler Ebene bei Anfeindungen von Rechts gegen Kunst- und Kulturschaffende, kulturelle und zivilgesellschaftliche Einrichtungen, aber auch Politiker*innen.