Am 13. September 2017 hat die Hamburger Bürgerschaft beschlossen, Mittel in Höhe von 120.000 Euro für Planungskosten freizugeben, um das Goldbekhaus auf mehreren Ebenen zu sanieren.

Alles begann mit einem Aprilscherz auf facebook, den auch Werner Michael-Boeltz von der GRÜNEN Fraktion Nord gelesen hat. Wenig später kontaktierte er das Goldbekhaus, um zu erfahren, ob denn hinter dem Scherz auch ein echter Bedarf steckt.

Für die Unzulänglichkeiten der historischen Gebäudesituation des Goldbekhauses bedarf es einer zukunftsfähigen Lösung: Gefragt ist ein Konzept, welches alle ­bau- und sicherheitstechnischen Fragen, Denkmalschutzbelange und architektonischen Ideen mit einer nachhaltigen Bewirtschaftungsperspektive vereinigt. Zusammen mit der SPD schrieben die Grünen dann einen Antrag an die Hamburger Bürgerschaft, der nun bewilligt wurde.

Auch das stadtkultur magazin nahm im Juli 2017 in seiner Ausgabe Nr. 39: Baustelle Stadtteilkultur den Aprilscherz zum Anlass, auf die dringenden Umbauten im Goldbekhaus hinzuweisen: Am ersten April ist alles möglich

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