Regine Hüttl ist verstorben. Das Goldbekhaus hat aus diesem Anlass folgenden Text veröffentlicht:

Am 28. Mai ist unsere langjährige Kollegin Regine Hüttl an den Folgen einer schweren Krankheit gestorben. Wir sind fassungslos, dass uns ein so liebenswerter, lebenslustiger und vor Ideen und Tatendrang sprudelnder Mensch so früh verlassen hat. In Gedanken sind wir bei der Familie von Regine und wünschen ihr viel Kraft, diesen Schock zu überstehen.

Seit 1989 arbeitete Regine hier im Goldbekhaus und hat viele und großartige Projekt initiiert und durchgeführt. Generationen von Kindern hat sie die Welt entdecken lassen, neue Sichtweisen geschaffen und immer großen Spaß vermittelt. Regine hat selber viel von der Welt gesehen und sich von anderen Kulturen und Gebräuchen inspirieren lassen. Wenn sie darüber mit leuchtenden Augen erzählt hat, konnte jede*r ahnen, wie sie die Eindrücke aufgesogen und sie in ihr Leben integriert hat.

Regine war eine Kämpferin und Pionierin, ihre Botschaft war Liebe und Verständigung. Ungerechtigkeit und Gewalt waren ihr zuwider und so war sie immer zur Stelle, wenn es darum ging, diese Welt gerechter, nachhaltiger und lebenswerter zu gestalten.

Liebe Regine, wir hoffen, dass du in der neuen Welt genauso bleibst, wie du immer hier auf Erden warst. Wir sind unendlich traurig und vermissen dich. Die Lücke, die du hinterlässt, ist groß.

Dein Goldbekhaus-Team


Der Vorstand und das Team von STADTKULTUR HAMBURG sind in Gedanken bei Familie, Freunden und Kollegen von Regine.

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