Im neuen Hajusom-Stück „AZIMUT dekolonial – Ein Archiv performt“ versenken sich die jungen Performer tief in ihre eigene Vergangenheit. Fluchterfahrung, Herkunftsländer und Kolonialismus prägen ihre Erinnerungskultur.

Inszeniert wird das Stück in einem vielschichtig zu erlebenden Bühnenbild. Die Premiere ist am 28. März 2019 auf Kampnagel. Bereits am 15. und 16. Februar 2019 lädt das Performance-Ensemble ins MARKK zu einem „Tag des offenen Vorhangs“. Künstlerische Brechungen der kolonialen Vergangenheit des ehemaligen Völkerkundemuseums geben Einblicke ins lebendige Archiv der Geschichten von Hajusoms jungen Performern. Letztere stammen aus Nigeria, Benin, Kamerun, Mali, Senegal, Iran, Afghanistan, Ägypten, Chile, Tonga und Deutschland.

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Auf: www.hajusom.de

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