Das Festival KRASS versteht es als Herausforderung, ein Festivalprogramm zu machen, das eine gemeinsame Gesellschaft aus der Position der Zwischenweltler*innen denkt – der Grenzgänger*innen zwischen Kulturen, Nationen, Kulturen, Generationen, Milieus und Styles.

KRASS erkundet Anknüpfungspunkte und zieht Fäden zwischen scheinbar nicht zu vereinbarenden Realitäten. Der „Crash“ der Kulturen ist für KRASS der notwendige Aufprall zweier oder mehrerer Positionen, der über die Erschütterung eingespieltes Denken und Handeln aufbricht und damit situativ verhandelbar macht, Altes verlernen lässt und neue Prozesse in Gang setzt.

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Auf: www.kampnagel.de

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