Twitter, Facebook und YouTube haben den Trend zur inhaltlichen Verkürzung und dramaturgischen Zuspitzung stark beschleunigt. Gleichzeitig werden diese Medien für Jugendliche und Kinder zur primären Quelle für Informationen. Doch was wird dort eigentlich „gesendet“?

Die Studie über YouTube geht diesen Fragen nach, klärt aber auch grundsätzlich über die Funktionsweise der Videoplattform auf. So zeigt sie, dass die populärsten Influencer, oft überwunden geglaubte Geschlechter-Stereotypen propagieren und von professionellen Agenturen gemanagt werden. Zusätzlich diskutiert die Studie, wie die Problematik der „Kinder-Influencer“, die Grauzonen der Werbekennzeichnung und die Reaktion der öffentlich-rechtlichen Sender.

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Auf: www.otto-brenner-stiftung.de

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