Das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft kann bis Mitte 2024 mit mehr Geld vom Bund rechnen und neue Aufgaben in Angriff nehmen. Dafür hat jetzt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien grünes Licht gegeben.

Das bewilligte Aufgabenpaket des IfK beinhaltet vier Bausteine: eine Qualifizierungsinitiative mit der Bezeichnung „Kulturpolitische Akademie“, ein Profilierungsansatz über einen Wettbewerb „Kulturkonzepte21“ (Arbeitstitel), die Durchführung von wissenschaftlichen Studien und die Erarbeitung eines „statistikbasierten Kulturmonitorings“.

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Auf: www.kupoge.de

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