Lesung und Gespräch: „Blumen und Brandsätze“ am 21. April 2024 im HausDrei

Das HausDrei veranstaltet gemeinsam mit der Buchhandlung ZweiEinsDrei eine Lesung mit anschließendem Gespräch über den Fluchtort Altona, Gastfreundschaft und Solidarität, Wut und Scham, Bürgerbeteiligung und die Rolle der Lokalpolitik, Rassismus und rechte Gewalt, Identität und Geschichte.

Mit seiner Geschichte der Aufnahme von Asylsuchenden und Flüchtlingen in den letzten 35 Jahren – und lokalen Geschichten aus Hamburg-Altona und dem Südosten Sachsens – will das im April erscheinende Buch „Blumen und Brandsätze“ von Klaus Neumann unaufgeregte und fundierte Diskussionen anstoßen über den Umgang mit Schutz suchenden Menschen, aber auch über Gerechtigkeit und demokratische Teilhabe.

Der deutsch-australische Historiker Klaus Neumann war bis vor wenigen Jahren Professor für Geschichte an einer Universität in Melbourne. Er ist der Autor mehrerer (englischsprachiger) Bücher, u.a. über Kolonialgeschichte, Flüchtlingspolitik und Erinnerungskultur.

Die Lesung findet im HausDrei am Sonntag, 21. April 2024 um 16 Uhr statt und der Eintritt kostet 5 Euro.

Weiterlesen

Auf: www.haus-drei.de

Stadtteilkultur für Demokratie und Zusammenhalt

Stadtteilkultur wirkt, weil sie Kultur mitten in der Gesellschaft und mitten aus der Gesellschaft ist. Sie stärkt die demokratischen Werte und den sozialen Zusammenhalt, weil sie nah an den Menschen ist und sie beteiligt. Außerdem thematisiert Stadtteilkultur unser demokratisches Miteinander in ihren Programmen und übt es in ihren Gruppen, Projekten, Kursen und Workshops, in ihren Vorständen, Mitglieder- und Stadtteilversammlungen, in Diskussionen und Diskursen praktisch ein.

Nach oben scrollen