Allzeitorte Webtalk „Dritte Orte: Begegnung ermöglichen, Räume schaffen“ am 17. Juni 2026
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Im Rahmen des Förderprogramms Allzeitorte lädt der Bundesverband Soziokultur zu einer Webtalk-Reihe zu Themen der Demokratiestärkung ein.
Nach dem Auftakt mit SHARE! im Kulturhaus Eidelstedt, steht nun das nächste Projekt der Formate für die Demokratie an: Unter dem Projekt-Titel „LET`S TALK ABOUT! – CAFÉ MOSAIC“ bietet das Bürgerhaus Bornheide ein erstes Gesprächsformat an.
Wie gelingt der Umgang mit zunehmenden Angriffen von rechts in der Club- und Festivalkultur? Der Bundesverband Mobile Beratung und die Livekomm antworten mit einer Handreichung für Kulturschaffende.
Der Verein Mehr Demokratie lädt am 3. Juni 2026 zur Online-Veranstaltung „Netzwerk Bürgerräte: Zusammen – Geht so ein gerechter Klima-Aufbruch?“ ein. Im Mittelpunkt steht der Dokumentarfilm „Zusammen – Geht so ein gerechter Klima-Aufbruch?“, der den Bürgerrat „Klima-Aufbruch Erlangen“ begleitet.
Zum Auftakt laden die Hamburger Stiftungstage die ganze Stadt an Hamburgs längste Tafel für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt von 12 bis 17 Uhr auf den Rathausmarkt ein. In einem breiten Bündnis der Stadtgesellschaft wird ein buntes Programm zum Mitmachen, Informieren, Genießen und Entdecken gestaltet, das die Vielfalt an Gutem in unserer Stadt beim Picknick für
Die Mai-Juni-Doppelausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, beschäftigt sich im Schwerpunkt mit der Frage, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Unter dem Titel „Was uns zusammenhält – Demokratie zwischen Vielfalt, Konflikt und Kompromissen“ versammelt die Ausgabe Beiträge zu aktuellen kultur- und gesellschaftspolitischen Debatten.
Am 21. Mai 2026, dem UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt, findet erstmals der bundesweite Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ der Initiative kulturelle Integration statt.
Demokratie lebt von Begegnung. Von Austausch. Und von Räumen, in denen neue Perspektiven entstehen können. Ende Mai wird das Kulturhaus Süderelbe in Hamburg-Neugraben zu einem solchen Ort in ganz besonderer Weise.
Die Wahlen 2024/2025 zeigen einerseits breite Zustimmung zur Demokratie, zugleich bröckelt der Konsens in einigen Hamburger Stadtteilen. Daraus ergibt sich die Frage, wie widerstandsfähig die Demokratie ist und wie Verständigung in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft gelingen kann.
Die Gestaltungskraft zivilgesellschaftlicher Organisationen spielt eine zentrale Rolle für erfolgreiche Transformationsprozesse. Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt knüpft auch 2026 an diese Entwicklung an.
Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.
Die Landesarbeitsgemeinschaft soziokultureller Zentren in Sachsen-Anhalt (LASSA) e.V. hat gemeinsam mit zahlreichen Kulturinstitutionen des Landes eine Erklärung veröffentlicht. Anlass ist die Ankündigung der AfD Sachsen-Anhalt, im Falle einer Regierungsbeteiligung eine „patriotische Wende“ in der Kulturpolitik einzuleiten. Die Unterzeichnenden warnen vor einer ideologischen Vereinnahmung von Kunst, Erinnerung und kultureller Bildung.
Über SHARE! als erstes Format für die Demokratie, das in den Praxistest geht, hat STADTKULTUR HAMBURG bereits berichtet. Nun hat sich das Fomrat neu sortiert und präsentiert ab dem 21. April 2026 Vorbereitungstreffen für das große SHARE!-Entscheidungswochenende Ende Mai.
Eine Demokratie braucht analoge Räume der Begegnung, sie braucht „Wohnzimmer der Gesellschaft“. Die FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit erstellt eine digitale Karte, auf der Einrichtungen eigene „Wohnzimmer“ als Begegnungsorte eintragen können.
Kulturelle Bildung stärkt Demokratie. Trotzdem gibt es viele Fragen, denen „Kultur macht stark“ Hamburg und Jungenarbeit Hamburg e.V. an einem gemeinsamen Nachmittag Raum geben möchten – mit Best-Practice-Beispielen und Vernetzungsangeboten.
Am Rande Sitzung der Kulturministerkonferenz vergangene Woche haben die Kulturminister*innen und -senator*innen von Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen Rheinland-Pfalz und Saarland den Beschluss der Kulturministerkonferenz vom 13. März 2019 bekräftigt, in dem alle Länder die Freiheit der Kunst als einen „Gradmesser gesellschaftlicher und demokratischer Freiheit“ ausgezeichnet und sich zugleich dazu bekannt haben, „diese Freiheiten
Bundesfamilienministerin Karin Prien will das Förderprogramm „Demokratie leben!“ umbauen und bringt auch bereits zugesagte Förderungen auf einen erneuten Prüfstand. Unter der Überschrift „Expertise der Demokratieförderung bewahren statt Einknicken vor Desinformation gegen Zivilgesellschaft“ haben mehr als tausend Engagierte einen Offenen Brief an Prien unterzeichnet, der vergangene Woche an die Ministerin versendet wurde. Zu den Unterzeichnenden gehört
Eine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftungsbüros lädt dazu ein, Demokratie und Vielfalt gemeinsam zu erleben.
„Die Revolution hat ein weibliches Gesicht“, so heißt das Buch von Olga Shparaga über Frauen, Widerstand und demokratische Hoffnung in Belarus. Bei einer Lesung im Kulturhaus Süderelbe stellt die Philosophin und Aktivistin ihre Arbeit vor.
Das Programm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ des Bundesverbandes Soziokultur und der Robert Bosch Stiftung zeigt, wie gemeinsames Handeln vor Ort gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.