Politk & Kultur 03/26: Erinnerungsort Deutsche Teilung – Das Grüne Band

Im Schwerpunkt der März-Ausgabe von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, geht es um das Grüne Band als Erinnerungsort Deutscher Teilung.

Bild: Politik & Kultur 03/26

Das Grüne Band: ein fast 1.400 km langer Geländestreifen, der von der Ostsee im Norden bis zum bayrisch-sächsisch-tschechischen Dreiländereck im Süden reicht und natürlich auch Berlin einschließt, ist ein Symbol der friedlichen Revolution von 1989.

Die Autor*innen von Politik & Kultur beleuchten im Schwerpunkt der März-Ausgabe von Politik & Kultur verschiedene Aspekte: Erinnerungsorte entlang des Grünen Bandes, Geschichte und Gegenwart auf beiden Seiten der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, die Bedeutung von Erinnerungskultur. Es geht auch um den Bewerbungsprozess für das Grüne Band als Kultur- und Naturwelterbestätte der UNESCO.

Das Grüne Band ist ein Natur- und Kulturraum. Das betonen auch die vier Kulturminister*innen aus den an das Grüne Band anrainenden Bundesländern Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin, schreibt in seinem Leitartikel über das Grüne Band und seine Bedeutung für Berlin. Die Hauptstadt sei voller Orte, die an historische Ereignisse erinnern. „Zu dieser, zu unserer Geschichte zählt auch der ‚Natur- und Kulturraum Grünes Band‘, der auf 1.378 Kilometer durch Deutschland führt und Berlin dabei einbindet. Es zeigt uns, wie aus einem Todesstreifen neues Leben entstehen kann, wie aus Trennung Verbindung und aus Unfreiheit Demokratie wird. Dieses ‚Grüne Band‘ ist das Zeugnis einer Transformation, die bis heute andauert.“

Weitere Artikel widmen sich dem 100-jährigen Jubiläum des Künstlerinnennetzwerks GEDOK, der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit der Technischen Universität Clausthal und dem Sieger des Goldenen Bären der diesjährigen Berlinale, İlker Çatak.

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Auf: www.stadtkultur-hh.de

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