Die Kreativwirtschaft steckt mitten im größten Branchen-Shift der letzten Jahre: KI, neue Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfung verändern gerade rasant, wie Kreativunternehmen, Agenturen und Kreativschaffende arbeiten, entscheiden und wachsen.

Wer wissen will, wohin sich die Branche bewegt, sollte den German Creative Economy Summit (GCES) 2026 im Blick haben. Am 28. und 29. April 2026 wird Kampnagel in Hamburg zum Treffpunkt aller Kreativbranchen in Deutschland. Zwei Tage voller Insights, Impulse und Austausch zum Fokusthema „KI und Digitale Ökonomie“: von KI-Use-Cases über digitale Ökonomie bis hin zu neuen Modellen kreativer Wertschöpfung. Entscheider*innen, Strateg*innen und Kreative diskutieren, was jetzt wichtig ist – und welche Chancen gerade entstehen.
Der GCES bündelt das Wissen und die Perspektiven der gesamten Branche: Film, Musik, Games, Design, Werbung, Medien, Creator Economy, Architektur, Kunst, Fotografie und mehr. Dazu kommen Netzwerkformate, Workshops und Sessions mit nachhaltigem Praxisnutzen.
Auch der Deutsche Kulturrat ist mit einer Veranstaltung vertreten: Beim Panel „The Creative Shift: Transformation, KI und politische Verantwortung für die Kreativwirtschaft“ diskutieren u.a. Kulturrat-Geschäftsführer Olaf Zimmermann und Prof. Lena Falkenhagen vom Verband deutscher Schriftsteller*innen darüber, wie man eine starke, zukunftsfähige politische Position entwickeln kann – für eine Branche, die in ihrer Vielfalt beeindruckt, aber in der öffentlichen Wahrnehmung und politischen Priorisierung noch immer um Durchsetzung kämpft.
Tickets sind zwischen 29,75 Euro für Studierende und 214,20 Euro als Standardticket erhältlich. Für Teams stehen zudem Bundles bereit.
