Weinfest Hamburg im Goldbekhaus vom 11. bis 13. Juni 2026
Wer gerne ein Glas Wein mit Blick aufs Wasser trinkt, den lädt das Goldbekhaus zum diesjährigen Weinfest ein – mit Blick auf den Goldbek-Kanal.
Wer gerne ein Glas Wein mit Blick aufs Wasser trinkt, den lädt das Goldbekhaus zum diesjährigen Weinfest ein – mit Blick auf den Goldbek-Kanal.
Nach dem Auftakt mit SHARE! im Kulturhaus Eidelstedt, steht nun das nächste Projekt der Formate für die Demokratie an: Unter dem Projekt-Titel „LET`S TALK ABOUT! – CAFÉ MOSAIC“ bietet das Bürgerhaus Bornheide ein erstes Gesprächsformat an.
Zwischen Schule, Social Media, ständigem Leistungsdruck und unklaren Perspektiven, fehlt es vielen Jugendlichen in Hamburg an Freiräumen für ihre Entfaltung und freie Entwicklung. Lukulule bietet diese nun mit seinem OPEN.SPACE.
2026 widmet sich der Kulturladen St. Georg dem Thema Tanz und bietet verschiedene Formate unter dem Titel dance & resist: St. Georg tanzt! Am 13. Juni 2026 gibt es dafür einen kostenfreien Workshop-Tag, an dem Interessierte Stile und Bewegungsformen ausprobieren können.
Seit dem 26. März 2026 läuft die Crowdfunding-Kampagne um den Erhalt der altonale. Nun startet das diesjährige Festival, während im Hintergrund weitere Spenden gesammelt werden.
Seit drei Jahrzehnten ist das Jenfeld-Haus als Bürgerhaus in seiner markanten Form aus Alt- und Neubau ein zentraler Ort für Kultur und nachbarschaftliches Miteinander. Nun feiert dieser besondere Begegnungsort seinen 30. Geburtstag.
Die einen lieben Tischtennis, die anderen Quizze – im Stadtteilkulturzentrum Lurup kommen nun beide auf ihre Kosten: beim neuen Angebot „Ping Pong Quiz“.
Der Hamburger Verein KinderKinder e.V. hat eine Crowdfunding-Kampagne zur Stärkung der Kinderkultur in Hamburg gestartet. Ziel der Kampagne ist es, kulturelle Teilhabe für Kinder, Jugendliche und Familien langfristig zu sichern sowie neue inklusive und digitale Angebote zu entwickeln. Bereits ab fünf Euro können Unterstützer*innen zur Finanzierung beitragen.
Der KulturEnergieBunker beteiligt sich erneut am Hamburger Architektur Sommer, dem Festival der Baukultur, und lädt am 30. Mai 2026 zu zwei Buchprojekten mit Präsentationen und Gesprächen in den Bunker an der Schomburgstraße ein.
Am 28. Mai bringt das Freizeitzentrum Schnelsen Menschen zusammen, die sich engagieren möchten, und Organisationen, Vereine oder Initiativen, die auf der Suche nach Unterstützung sind.
Engagement beginnt oft mit einer ganz persönlichen Geschichte. Genau diese Geschichten sollen in der LOLA an diesem Abend erzählt werden.
Altona-Nord befindet sich im Wandel: An vielen Orten im Stadtteil wird geplant, gebaut und neu gedacht. Das Stadtteilforum im B*Treff beleuchtet die Perspektiven von Kinder und Jugendlichen.
Vom 12. bis 14. Juni 2026 findet die 17. Ausgabe von 48h Wilhelmsburg statt. Von Freitagabend bis Sonntagabend verwandeln sich die Elbinseln erneut in eine große, dezentrale Bühne – an Orten, wo Menschen leben, essen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.
Die Fabel „Der Igel, der seine Stacheln verloren hat!“ wird in einer Tandem-Lesung für blinde und sehende Kinder gelesen: von André Rabe mit den Händen, denn er ist von Geburt an blind, und von der Autorin des Buches Christina Oskui in der klassischen Kinderbuchversion. Ergänzt wird die Lesung in der KUNSTKLINIK durch ein Bilderbuchkino.
Damit es im Sommer rund läuft, bietet das Bürgerhaus in Meiendorf am Pfingstsamstag im Rad Repair Café ehrenamtliche Fahrradreparaturhilfe an.
In Kooperation mit u.a. der W3_ beleuchtet GWA St. Pauli Männlichkeitsmythen und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Ein Abend zum Informieren, Diskutieren und Vernetzen.
Demokratie lebt von Begegnung. Von Austausch. Und von Räumen, in denen neue Perspektiven entstehen können. Ende Mai wird das Kulturhaus Süderelbe in Hamburg-Neugraben zu einem solchen Ort in ganz besonderer Weise.
Next Station Baakenhöft/Baakenhafen: So benennt das Kulturschiff MS Stubnitz das Ergebnis der Suche nach einem neuen Liegeplatz, die nun mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien ein vorläufiges Ende hat.
Hamburgs Kultur ist vielfältig – das will „MoinKultur!“ im Stadtraum sichtbar machen. Der Motivwettbewerb richtet das Licht auf die stärksten Motivdesigns aller Teilnehmenden und belohnt die kreativsten Köpfe aus Kunst und Kultur mit einer hohen Sichtbarkeit im medialen Stadtraum.
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.