Lesung „Drei Steine“ am 15. Mai 2026 im Kulturhaus Eidelstedt
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.
Mit seiner neuen Wechselausstellung begleitet das Urbaneo den 11. Hamburger Architektur Sommer 2026. Dabei geht es weniger ums Anschauen, als ums mitdenken, um- und weiterbauen.
Die Ausstellung der iranischen Künstlerin Terhmeh Yaghoubi in der Kunstklinik besteht aus mehreren miteinander verbundenen Serien. Sie hinterfragt den Zustand der Identität auf individueller, kollektiver und biologischer Ebene. Dabei wird Identität als fließende und instabile Struktur verstanden, die ständig einer Neudefinition unterliegt.
Mit dem näher rückenden Festival wächst die Vorfreude – und zugleich der Einsatz für den Erhalt der altonale. Die Crowdfunding-Kampagne läuft weiter, parallel entstehen in der Stadt solidarische Initiativen, unter anderem ein Soli Pop-Up Event.
Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.
Vom 12. bis 17. Mai 2026 findet in Hamburg das erste BeaTogether statt – im Goldbekhaus gibt es eine Woche voller Workshops, Shows und Austausch.
Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International erhielt in diesem Jahr den wichtigsten Preis für Hamburger Stadtteilkultur. Mit dem Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“.
Tanzen verbindet: In der LOLA spielt dabei Individualität eine besonders große Rolle, denn bei der Tanzparty sind alle – mit oder ohne Behinderung – willkommen.
Spätestens wenn der Frühling den Tag der Arbeit einläutet, ist auch im Bramfeld Flohmarkt-Zeit. Das Brakula veranstaltet einen Kulturflohmarkt – andere Stadtteilakteur*innen liefern eine zusätzliche Überraschung.
Alle zwei Monate treffen sich Interessierte zum queeren Stammtisch im Kulturhaus Süderelbe. Im April findet der Stammtisch am Abend vor dem Feiertag statt.
Die HaHaHamm Stand-up Comedy im Kulturladen Hamm geht in die 43. Runde: Vier Comedians treten gegeneinander an, da ist für jeden Humortyp etwas dabei. Für Kurzentschlossene gibt es Karten an der Abendkasse.
Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Herbst setzt die Kunstleihe Harburg ihr einjähriges Ausstellungsformat im Herzen Harburgs fort. Von April bis Ende Juni verwandelt nun die Harburger Künstlerin Yvonne Lautenschläger den Durchgang in der City Galerie mit ihrer Ausstellung „Crazy Creatures & Patterns” in einen farbenfrohen und humorvollen Ort.
Die Zeiten sind komplex, für den W3_ Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Ein neues Projekt widmet sich den Themenkomplexen Care, Klimakrise und Migration.
Über SHARE! als erstes Format für die Demokratie, das in den Praxistest geht, hat STADTKULTUR HAMBURG bereits berichtet. Nun hat sich das Fomrat neu sortiert und präsentiert ab dem 21. April 2026 Vorbereitungstreffen für das große SHARE!-Entscheidungswochenende Ende Mai.
Die Stiftung Kultur Palast setzt mit dem Projekt Klangstrolche auf nachhaltige und systematische musikalische Frühförderung von der Kita bis ins Grundschulalter. Die Angebote finden in unterschiedlichen Stadtteilen statt. Nun startet ein neuer Kurs in der Kulturinitiative Jenfeld.
Sir Bradley ist eine queerfeministische Band, die Jazz liebt, ihn aber anders spielt. Sie bezeichnen ihre Musik als „FinalStraightJazz“. Zu sehen und hören ist das nun in der KUNSTKLINIK.
Wer bestimmt eigentlich über die Programme und Plattformen, die genutzt werden – über das E-Mailpostfach, den Messengerdienst, die Cloud? Wer sammelt die eigenen Daten und was passiert damit? Diesen Fragen geht das Bürgerhaus Wilhelmsburg im Rahmen des Digital Independence Day in einem neuen Veranstaltungsformat nach.
Die Verleihung des 23. Hamburger Stadtteilkulturpreises findet am Dienstag, den 28. April 2026 um 17 Uhr im Oberhafen statt. Diese Veranstaltung würdigt in der Halle 424 wieder feierlich herausragende Stadtteilkulturprojekte und -programme. Die Veranstaltung ist komplett ausgebucht.
Die Unterstützung für die altonale ist groß: Seit dem Start der Crowdfunding-Kampagne Ende März ist bereits eine große Summe eingegangen, um die Finanzierung des Festivals zu unterstützen. Aber es braucht noch mehr: Ein zentrales Zeichen setzt das altonale-Soli-Konzert.
Seit 2018 führt der älter & besser e.V. ältere Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen. Im Frühjahr 2026 gibt es neue Singangebote im Grünen auf dem Parkfriedhof Ohlsdorf – offen für alle, unabhängig von Chorerfahrung oder finanziellen Möglichkeiten.