Neu: „ERZÄHL MAL! – Warum wir uns einmischen“ am 28. Mai 2026 in der LOLA
Engagement beginnt oft mit einer ganz persönlichen Geschichte. Genau diese Geschichten sollen in der LOLA an diesem Abend erzählt werden.
Engagement beginnt oft mit einer ganz persönlichen Geschichte. Genau diese Geschichten sollen in der LOLA an diesem Abend erzählt werden.
Altona-Nord befindet sich im Wandel: An vielen Orten im Stadtteil wird geplant, gebaut und neu gedacht. Das Stadtteilforum im B*Treff beleuchtet die Perspektiven von Kinder und Jugendlichen.
Vom 12. bis 14. Juni 2026 findet die 17. Ausgabe von 48h Wilhelmsburg statt. Von Freitagabend bis Sonntagabend verwandeln sich die Elbinseln erneut in eine große, dezentrale Bühne – an Orten, wo Menschen leben, essen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.
Die Fabel „Der Igel, der seine Stacheln verloren hat!“ wird in einer Tandem-Lesung für blinde und sehende Kinder gelesen: von André Rabe mit den Händen, denn er ist von Geburt an blind, und von der Autorin des Buches Christina Oskui in der klassischen Kinderbuchversion. Ergänzt wird die Lesung in der KUNSTKLINIK durch ein Bilderbuchkino.
Damit es im Sommer rund läuft, bietet das Bürgerhaus in Meiendorf am Pfingstsamstag im Rad Repair Café ehrenamtliche Fahrradreparaturhilfe an.
In Kooperation mit u.a. der W3_ beleuchtet GWA St. Pauli Männlichkeitsmythen und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen. Ein Abend zum Informieren, Diskutieren und Vernetzen.
Demokratie lebt von Begegnung. Von Austausch. Und von Räumen, in denen neue Perspektiven entstehen können. Ende Mai wird das Kulturhaus Süderelbe in Hamburg-Neugraben zu einem solchen Ort in ganz besonderer Weise.
Next Station Baakenhöft/Baakenhafen: So benennt das Kulturschiff MS Stubnitz das Ergebnis der Suche nach einem neuen Liegeplatz, die nun mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien ein vorläufiges Ende hat.
Hamburgs Kultur ist vielfältig – das will „MoinKultur!“ im Stadtraum sichtbar machen. Der Motivwettbewerb richtet das Licht auf die stärksten Motivdesigns aller Teilnehmenden und belohnt die kreativsten Köpfe aus Kunst und Kultur mit einer hohen Sichtbarkeit im medialen Stadtraum.
Im Rahmen der Ausstellung „Gedenkstätten der NS-Verbrechen“, die bis zum 28. Juni im Kulturhaus Eidelstedt zu sehen ist, finden im Mai außerdem eine öffentliche Führung und Lesung statt.
Mit seiner neuen Wechselausstellung begleitet das Urbaneo den 11. Hamburger Architektur Sommer 2026. Dabei geht es weniger ums Anschauen, als ums mitdenken, um- und weiterbauen.
Die Ausstellung der iranischen Künstlerin Terhmeh Yaghoubi in der Kunstklinik besteht aus mehreren miteinander verbundenen Serien. Sie hinterfragt den Zustand der Identität auf individueller, kollektiver und biologischer Ebene. Dabei wird Identität als fließende und instabile Struktur verstanden, die ständig einer Neudefinition unterliegt.
Mit dem näher rückenden Festival wächst die Vorfreude – und zugleich der Einsatz für den Erhalt der altonale. Die Crowdfunding-Kampagne läuft weiter, parallel entstehen in der Stadt solidarische Initiativen, unter anderem ein Soli Pop-Up Event.
Vom 5. bis zum 29. Mai sind die Bücherhallen Hamburg mit der Ausstellung „Intellectual Freedom – Verboten, Entfernt, Diskutiert“ zu Gast in der Millerntorwache. Sie widmet sich dem Thema der Meinungsfreiheit und behandelt die Gefahr von Einflussnahme auf Bibliotheken – während der NS-Zeit und heute.
Vom 12. bis 17. Mai 2026 findet in Hamburg das erste BeaTogether statt – im Goldbekhaus gibt es eine Woche voller Workshops, Shows und Austausch.
Das Projekt „Wie wollen wir erinnern?“ vom Salon International erhielt in diesem Jahr den wichtigsten Preis für Hamburger Stadtteilkultur. Mit dem Stadtteilkulturpreis werden wegweisende Projekte und Programme der lokalen Kultur in Hamburg gewürdigt. Der Publikumspreis der Stadtteilkultur ging an das Projekt „Voices of Bahrenfeld“.
Tanzen verbindet: In der LOLA spielt dabei Individualität eine besonders große Rolle, denn bei der Tanzparty sind alle – mit oder ohne Behinderung – willkommen.
Spätestens wenn der Frühling den Tag der Arbeit einläutet, ist auch im Bramfeld Flohmarkt-Zeit. Das Brakula veranstaltet einen Kulturflohmarkt – andere Stadtteilakteur*innen liefern eine zusätzliche Überraschung.
Alle zwei Monate treffen sich Interessierte zum queeren Stammtisch im Kulturhaus Süderelbe. Im April findet der Stammtisch am Abend vor dem Feiertag statt.
Die HaHaHamm Stand-up Comedy im Kulturladen Hamm geht in die 43. Runde: Vier Comedians treten gegeneinander an, da ist für jeden Humortyp etwas dabei. Für Kurzentschlossene gibt es Karten an der Abendkasse.