Die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein Weltzukunftsplan, der ein neues Denken verlangt. Allen Menschen ein gutes gelingendes Leben zu ermöglichen, ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begründet. Es wird Zeit, diese Verpflichtung mit Blick auf nachhaltige Chancen für alle umzusetzen und dem Raubbau an Ressourcen ein anderes Bild eines guten Lebens entgegenzusetzen.

Der Deutsche Kulturrat hat ein Positionspapier zur UN-Agenda vorgelegt, darin geht es um die besondere Rolle von Kunst und Kultur bei der Umsetzung. Kunst und Kultur können besonders dabei helfen, alte Muster, Gewohnheiten und Gewissheiten zu hinterfragen und sich auf Neues, Unbekanntes einzulassen, dabei aber auch kulturelle Traditionen und Techniken wieder neu zu beleben.

Aus diesem Grund widmet STADTKULTUR HAMBURG sich im Fortbildungsprogramm des Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung ab März 2019 besonders dem Thema Nachhaltigkeit.

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