Um Hamburgs Künstler vor der Pleite zu retten, schnürt die Kulturbehörde ein Soforthilfepaket. Der Kultursenator sucht derweil schon nach der Chance in der Krise. Nur wo?

Hamburgs Kultursenator Dr. Carsten Brosda hat einen neuen Job: Statt Kultur zu fördern muss er jetzt Hilfen für diejenigen organisieren, die Kultur produziert haben und es in nächsten Wochen und womöglich Monaten nicht mehr können. Der Kulturhaushalt wurde darum am Donnerstag um 25 Millionen Euro aufgestockt, zusätzlich hat der Senat ein Hilfspaket für Selbstständige und Kleinunternehmer aufgesetzt.

Aber Brosda weiß: Das wird nicht reichen. Christoph Twickel führte mit Dr. Carsten Brosda für die ZEIT ein Gespräch über den großen Kulturbruch – und das, was daraus folgen könnte.

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Auf: www.zeit.de

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