Corona-Pandemie

Neustarthilfe 2022 April bis Juni (bis 15.6.2022)

Die Neustarthilfe 2022 April bis Juni unterstützt Soloselbständige, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten mit bis zu 4.500 Euro pro Quartal und Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften mit bis zu 18.000 Euro pro Quartal. Sie wird als Vorschuss für die Förderzeiträume April bis Juni 2022 ausgezahlt.

ASSITEJ: Förderung NEUSTART KULTUR „Modul A2: Realisierung aktueller Spielbetrieb (SAVE)“ für Kinder- und Jugendtheater (bis 20.5.2022)

Mit dem „Modul A2: Realisierung aktueller Spielbetrieb (SAVE)“ sollen reguläre Spielpläne für Kinder- und Jugendtheater auch unter den einschränkenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie realisiert und umgesetzt werden. Diese Förderung soll dazu beitragen, Kinder- und Jugendtheater als Kulturorte zu erhalten. Sie richtet sich vor allem an Theater mit eigener Spielstätte.

Buchvorstellung „Solidarität und soziale Kämpfe in der Pandemie“ am 25. Mai 2022 in der W3_

Die Covid-19-Pandemie macht wie ein Brennglas gesellschaftliche Ungleichheiten und Schieflagen sichtbar. Soziale Verhältnisse, die schon vorher bestanden und unser gesellschaftliches Miteinander auf vielen Ebenen prägen, werden in der Pandemie neu verhandelt. Zum Beispiel in Kämpfen um Arbeit, Wohnraum, gesellschaftliche Teilhabe oder Geschlechtergerechtigkeit.

Initiative Musik: Förderung NEUSTART KULTUR für Livemusikveranstaltungen und überregionale Festivals (bis 30.6.2022)

Das Teilprogramm NEUSTART KULTUR „Erhalt und Stärkung der Musikinfrastruktur in Deutschland für Livemusikveranstaltungen und überregionale Musikfestivals“ richtet sich an Veranstalter*innen, die die inhaltliche, organisatorische und finanzielle Hauptverantwortung für die Produktion und Durchführung von Livemusikveranstaltungen, Programmreihen und Musikfestivals in Deutschland übernehmen.

Neustarthilfe 2022 Januar bis März (bis 15.6.2022)

Die Neustarthilfe 2022 Januar bis März unterstützt Soloselbständige, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten mit bis zu 4.500 Euro pro Quartal und Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften mit bis zu 18.000 Euro pro Quartal. Sie wird als Vorschuss für die Förderzeiträume Januar bis März 2022 und April bis Juni 2022 ausgezahlt.

Kulturrat: Aufstockung von Programmen in NEUSTART KULTUR

Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass einige Programme im Rahmen von NEUSTART KULTUR aufgestockt wurden. Insgesamt beträgt die Mittelaufstockung 32,8 Mio. Euro. Das ist ein wichtiges Signal in die Kulturszene, dass der Neustart der Kultur weiterhin ein bedeutendes Anliegen der Bundeskulturpolitik ist. Nach wie vor sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie tagtäglich in der Kultur spürbar.

Corona: Bürgerschaft erklärt Hamburg zum Corona-Hotspot

Die Hamburgische Bürgerschaft hat die Hansestadt zum Corona-Hotspot erklärt. Ein entsprechender Antrag der rot-grünen Regierungsmehrheit wurde am Mittwoch mit Unterstützung der Linken angenommen. CDU, AfD und FDP stimmten dagegen. Mit der Hotspot-Regel soll die Maskenpflicht in Innenräumen und im Einzelhandel in Hamburg für die kommenden vier Wochen beibehalten werden.

Corona-Arbeitsschutzverordnung verlängert: Gefährdungsbeurteilung durch die Betriebe

Die Basisschutzmaßnahmen werden nun nicht mehr unmittelbar in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vorgeschrieben, sondern durch die Betriebe als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung in betrieblichen Hygienekonzepten festgelegt. Dabei sind sowohl das örtliche Infektionsgeschehen sowie die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, z.B. räumliche Begebenheiten, zu berücksichtigen.

Corona-Regeln: Neues Infektionsschutzgesetz weiter umstritten

Ab Sonntag, den 20. März 2022 sollen die Corona-Schutzmaßnahmen in Deutschland weitgehend wegfallen – obwohl die Infektionszahlen wieder in die Höhe schnellen. Parteiübergreifend wurde am Donnerstag in der Ministerpräsident*innenkonferenz Kritik an diesem Kurs des Bundes geäußert. Der NDR gibt einen Überblick über die derzeit geltenden Regeln in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.