Nils Kumar ist Bundesfreiwilliger bei STADTKULTUR HAMBURG und Bundessprecher im BFD. Ihn schmerzt vor allem der Verlust persönlicher Kontakte in der Corona-Zeit – und die Absage der Fortbildungen.

Bundesfreiwilliger und Bundessprecher, Foto: Kulturring Berlin

Die Coronakrise verändert radikal die Arbeit der Hamburger Stadtteilkultur, ihre finanziellen Grundlagen und ihre Zukunftsperspektiven. Der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG hat daher eine Serie gestartet, in der Akteure der Hamburger Stadtteilkultur aufschreiben, was sie derzeit bewegt, was sie lernen, was sie hoffen, was sie planen, wie sie sich neu strukturieren und wie sie über die Runden kommen. Heute erzählt Nils Kumar, was die Einschränkungen für einen Freiwilligendienst bedeuten:

Homeoffice, das klang erstmal etwas merkwürdig, wie sollte das funktionieren, wie könnten wir uns im Team miteinander austauschen? Diese Fragen beschäftigten mich am Anfang und es ist interessant zu sehen, wie Teammeetings auch digital machbar sind.

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