Stadtteilkultur MIT ABSTAND: Zinnschmelze – Zusammenhalt anders organisieren

Die Einrichtungen der Hamburger Stadtteilkultur machen trotz der Corona-Einschränkungen Angebote – so gut es geht. Aber wie gut geht es? Vor dem Wieder-Hochfahren des Veranstaltungsbereichs ist die Stimmung in der Zinnschmelze gemischt – mit einer Tendenz ins Vorsichtig-Optimistische. Das zeigt eine Umfrage von Geschäftsführerin Sonja Engler unter ihren Kolleg*innen.

Das Zinne-Team, es fehlt BFDler Lukas Schilling, Foto: Zinnschmelze

Sonja Engler: Welchen „Ansatz“ fahrt ihr beim Hochfahren?

Projektmanager Avraham Rosenblum: Wir denken an andere Formate der Veranstaltung in der Zinnschmelze und versuchen, unserem Publikum kulturelle Möglichkeiten anzubieten, die zum Abstandsgebot passen, wie zum Beispiel das Projekt „ZusammenHalt!“. Außerdem schließen wir uns mit anderen Institutionen zusammen, um durch Kooperation mehr erreichen zu können, wie beim noch laufenden Projekt „MomentMal!“. Wir finden, rein digitale „Alternativen“ reichen nicht aus.

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Auf: www.stadtkulturmagazin.de

Das aktuelle stadtkultur magazin Nr. 52 knüpft mit „Stadtteilkultur MIT ABSTAND“ an die letzte Ausgabe „Stadtteilkultur OUT-OF-OFFICE“ an, in der es um den Umgang der Stadtteilkultur mit dem Lockdown ging. Die Artikel dieser Ausgabe werden fortlaufend in den nächsten Wochen in den Fachinfos von STADTKULTUR und auf stadtkulturmagazin.de veröffentlicht. Ende September erscheinen die Artikel dann gesammelt in der gedruckten Ausgabe des stadtkultur magazins Nr. 52.

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